Qualität statt Quantität

Mittlerweile gib es Männer, die ich immer wieder treffe, was ich sehr geniesse. Das so entstehende Vertrauen ermöglicht vieles, was ich vor einiger Zeit noch als no-go bezeichnet hätte.

So habe ich an einem regnerischen Oktobertag eine weitere Grenze überschritten. Ich komme zur Tür rein, einen Mantel über mein nuttiges Outfit. R. zeigt mir seine neue Wohnung und geht mir gleich an die nicht vorhandene Wäsche. Ich stöhne laut, während er mir seine Hand in die Fotze schiebt und mich an den Haaren nach hinten zieht. Ich liebe das, seine Hand hat die richtige Grösse. Er legt sich vor mich auf den Boden und befiehlt mir, ihm ins Gesicht zu pissen. Das habe ich noch nie gemacht. Ich bin so geil, dass ich es schaffe. Meine Pisse läuft über sein Gesicht auf den Holzboden. «Und jetzt leck es ab, du Nutte. Leck es von meinem Gesicht und vom Boden». Ich überwinde mich und befolge seinen Befehl. Meine Zunge gleitet über seinen Mund, seine Wangen, seine Brust, ich lecke ihn sauber, Dann lecke ich die Pfütze am Boden auf. R. lacht: «Das hast du gut gemacht, du Schlampe!»

Auch D. treffe ich regelmässig. Ich werde schon feucht zwischen den Beinen wenn ich ihm ins Gesicht sehe und diesen harten, geilen Ausdruck erkenne. Wenn er mich anspuckt oder mir eine Ohrfeige gibt. Er besorgt es mir supergeil. Oft komme ich an meine Grenzen, wenn er mir mit der flachen Hand oder mit der Peitsche auf den Arsch und die Titten schlägt bis sie rot sind. Er steckt seine grosse Faust in meine Fotze und fistet mich, bis ich abspritze. Es kommt vor, dass ich vor Schmerz und Geilheit total die Kontrolle verliere und zittere und in Tränen ausbreche. Dann nimmt er mich in den Arm. Diese Momente sind himmlisch…

Bei B. geht es chillig zu. Er leckt minutenlang meine Möse, lässt sich viel Zeit. Obwohl er viel jünger ist als ich, weiss er genau, was ich brauche. Wir geilen uns auf, ich blase seinen Schwanz. Dann machen wir Pause, hören Reggea oder Blues, rauchen. Dann kommt die nächste Runde. Am Schluss fickt er mich von hinten und spritzt ab. B. hat alle Zeit der Welt, muss nirgends hin stressen, ist tiefenentspannt.

N. zieht mich jeweils im Fahrstuhl schon fast aus. Alles an ihm sagt mir : «ich will dich, und zwar hart, und zwar grade jetzt». Ein schönes Gefühl, so begehrt zu werden. Er besorgt es mir richtig hart. Seine Hand ist gross und sprengt jeweils fast mein Becken, wenn er mich fistet. Sein langer Schwanz stösst mühelos an meine Gebärmutter – hab ich schon erwähnt, dass ich diesen Schmerz abolut geil finde? Nach der ersten Rund rauchen wir, tauschen uns aus über unser Leben, Familie. Ich sehe ihn nur 3-4 Mal im Jahr, da ist jeweils viel passiert. Dann gibt’s eine zweite Runde, eine dritte. Und wenn wir beide schon angezogen bei der Tür stehen, öffnet er nochmals meine Jeans und nimmt mich von hinten.

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