Das non-plus-ultra

Wenn ich M. besuche, weiss ich, dass wir kaum schlafen werden. M. hat eine tiefe Stimme; ich steh auf tiefe Stimmen… Sein extrem harter Griff an meinen Titten bringt mich fast um den Verstand. Sein Schwanz steht fast endlos und er fickt mich von hinten tief in die Fotze und den Arsch, während ich mich an den Laken festkralle und ins Kissen schreie. Dieses geile Bild spiegelt sich jeweils in seiner Balkontür. Dazwischen muss ich seinen Schwanz sauberlecken. Nach jeder Runde darf ich an seiner Brust kuscheln und ausruhen. Dann packt er mich wieder und rammt seinen knüppelharten Ständer so tief in mich rein, dass er hinten an meiner Fotze ankommt. Ich liebe diesen Schmerz, der mich fast zerreisst und meine Möse zum Überlaufen bringt. Er fistet mich, bis ich mich stöhnend auf dem Bett winde. M. ist vielbeschäftigt. Hat er mal Zeit, lasse ich alles stehen und liegen… M. kannte ich schon vor meiner Schlampenzeit. Damals, als ich endlich meinen Hunger nach BDSM in Worte fassen konnte und mich meinem damaligen Freund offenbarte. Das erste Treffen mit M. war ein von meinem Partner abgesegneter Ausflug in diese faszinierende Welt. Ein Ausflug, von dem ich mich aufgewühlt und in meiner Seele berührt vorerst wieder in den sicheren Hafen meiner Beziehung flüchtete. Mein Schalter war von diesem Tag an jedoch auf «ON»…

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