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Lang ist’s her…

…seit ich mich zuletzt auf dieser Seite bemerkbar gemacht habe. Man könnte befürchten, dass ich auf den Pfad der Tugend zurückgefunden habe. Nun, dies wäre nach so vielen Jahren Schlampen-Dasein eher unwahrscheinlich. Jahrelang habe ich über Dating-Apps fremde Männer zu mir eingeladen, die mich in all meine versauten Löcher ficken und über meine Titten, meinen Arsch oder ins Gesicht abspritzen durften. Jahrelang habe ich auf den Knien Schwänze geblasen und Männer geil gemacht mit meinen hohen Schuhen, dem knappen Röckchen und den kaum bedeckten Titten. Es gab Zeiten, da habe ich wöchentlich zwei bis drei solcher Fick-Dates gebraucht – einmal hatte ich am gleichen Tag sogar drei hintereinander.


Seit der Beringung meiner Fotze bin ich gemeinsam mit meinem Dom immer tiefer eingetaucht in Dominanz und Unterwerfung. Ich geniesse es, wenn er mich als Schlampe beschimpft, mich ohrfeigt und würgt. Meine beringte Sklavinnen-Fotze, mein Arschloch und mein rot geschminktes Blasmaul sind immer einsatzbereit wenn ich mit ihm zusammen bin. Er darf mich jederzeit und überall hart abgreifen oder ficken. Es macht mich geil, wenn ich draussen auf den Knien seinen Schwanz blasen muss und er mich dann von hinten hart abfickt bis sein Saft aus meiner Fotze tropft und meine gespreizten Beine hinunter rinnt. Oder wenn er mich am Strand fingert und ich leise sein muss, weil ein paar Meter weiter Leute an der Sonne liegen. Es macht mich nass, wenn er mir in den Schritt fasst wenn wir mit dem Auto unterwegs sind oder in der schummrigen Shisha-Bar meine Nippel hart zieht.


Alle diese Spielchen haben mir den Sommer versüsst und ich merke, dass ich weiter gehen will. Dass es ernst wird, dass ich süchtig geworden bin nach dieser Unterwerfung. Vorletzte Woche hatte ich meinen ersten Orgasmus unter Schmerzen. Das schier nicht auszuhaltende Brennen der gequälten Nippel hat mir den letzten Kick gegeben und mich zum Schreien gebracht als es mir extrem heftig gekommen ist. Das Auspeitschen versetzt mir einen enormen Adrenalinschub, der ganze Körper ist hellwach und angespannt unter dem Schmerz und der Angst, dass die Peitschenhiebe nicht aufhören. Und dann die himmlische Entspannung danach…

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