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Nomen est omen?

Ob sich Eltern bei der Namensgebung ihrer Kinder darüber im Klaren sind, dass ihr kleiner Hosenscheisser auch mal Sex haben wird? Ob sie sich darüber im Klaren sind, dass dann eine Frau unter Umständen schreien muss: «Ja, Elias-Joel, besorg’s mir von hinten!»? Ok, auch ein «Finn-Luca» lässt immerhin den Schluss zu, dass der gute Mann noch nicht 80 ist. Da bin ich mir dann beim «Karlheinz» schon nicht mehr so sicher. Sogar ein «Leopold» lässt sich nicht mehr so richtig einordnen, denn im Zuge des Vintage-Trends tippeln heute durchaus auch «Leopolds» oder «Wilhelms» auf kurzen Beinchen zur Kita. Naja… es gibt jedenfalls Namen, die für geilen Sex absolut abtörnend sind. Wie besagter Karlheinz oder auch der schweizerische Hansruedi. Gilt übrigens auch für Frauen. Wie gerne würde ich Sarah oder Isabelle heissen! OK, Korja ist auch nicht schlecht, GRINS…


Auf woman.at habe ich erfahren, dass «Namen, welche die Vokale A und O enthalten, besonders interessant wirken und positiv gesehen werden.» Kaffeenamenprinzip heisse diese Theorie, weil auch die vielen verschiedenen Kaffeemarken wie Jacobs, Tchibo, Onko, Sana oder Prodomo diesen Trick nutzen. Da man bei der Aussprache solcher Namen den Mund weit öffnen muss, werde ein gewisser Genuss damit assoziiert, als würde man "Aah" oder "Ooh" sagen. – was ja auch die solide Grundlage für jeden Blowjob ist. Hey, macht voll Sinn!

Also, tut eurem Nachwuchs den Gefallen und nennt ihn «Leon», «Lou», «Matteo», «Hanna» oder «Rocco» 😊

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