Wie man sich trifft...

Ganz zu Beginn meiner Schlampenzeit gab es noch diese Magazine, die am Kiosk immer ganz oben und für Kinderhände unerreichbar eingereiht waren und wovon mein Vater mal eines «wirklich aus Versehen» zusammen mit der aktuellen Zeitung nach Hause gebracht hatte. Darin konnte man ein Inserat aufgeben, welches dann mit einer Chiffre versehen war. Interessenten wiederum schrieben an die Redaktion unter Angabe dieser Chiffre, und die Redaktion leitete das Schreiben dann an den Inserenten weiter, idealerweise war darin ein Foto und eine Telefonnummer, und so konnte man sich dann weitgehend anonym verabreden. Dieser Prozess dauerte so um die 2 Monate. Heute ist innerhalb von 30 Sekunden ein Date klargemacht. Naja, fast… man tauscht sich vorgängig noch kurz aus über bestimmte Vorlieben und Abneigungen und hat meistens vor dem Date auch schon die relevanten Körperteile des Gegenübers auf Fotos oder Videos abgecheckt. Macht ja Sinn. Und dann trifft man sich. Entweder gleich in der privaten Wohnung oder dann etwas unverfänglicher in einer Bar und sieht dann weiter.


Ein spezielles Kennenlernen hatte sich Roger ausgedacht. Er bestellte mich auf den Parkplatz eines grossen Möbelhauses. Dresscode war Rock, weisse Bluse, Strümpfe, hohe Schuhe, kein Höschen. Von da an dirigierte er mich per Handy durch das Möbelhaus und gab mir über whatsapp kleine Aufträge. Ich sollte mich zum Beispiel in der Bettenabteilung auf die Bettkante vor einen Spiegel setzen und für ihn meine nackte Muschi fotografieren. Bei den Büromöbeln sollte ich etwas fallenlassen und mich dann ganz tief vornüber bücken, um es aufzuheben. Vor der Küchenabteilung musste ich meine Titten aus dem BH nehmen und mir so, mit harten, durch die Bluse drückenden Nippeln ein paar Küchen genauer anschauen. Obwohl ich ihn nicht sehen konnte, wusste ich, dass er mich die ganze Zeit beobachtete, was mich natürlich zusätzlich geil machte. Endstation war ein Reinigungsraum im unteren Stock, dessen Türe offen war, und wo ich im Dunkeln auf ihn wartete...

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